Trauma

 

Traumatische Erlebnisse!

 

Es gibt nur wenige Menschen, die keine solche Erlebnisse erfahren mussten.
Viele haben mehrere derartige Erlebnisse, - oft auch über eine lange Zeit - ertragen müssen.

Es ist nicht immer Gewalt und Missbrauch, es können auch Unfälle oder andere tragische Ereignisse sein. Besonders tief gehen diese Erlebnisse in der Kindheit und Pubertät.


Blockaden und Schutzverhalten:

In vielen Fällen werden die Ereignisse verdrängt – vergessen – sind also nicht mehr bewusst.
Die Erinnerung ist nicht oder nur teilweise vorhanden.

Um so rigoroser sind dann die Schutzmaßnahmen die aufgebaut werden, um Solches nicht wieder zu erleben und auch nicht daran erinnert zu werden.
Das kann so weit gehen, das es nur sehr wenige Erinnerungen an Jugend und Kindheit gibt.
Dabei können auch oft
seltsam anmutende Verhaltensweisen ausgelöst werden, die für Betroffene sehr belastend sind.

Minderwertigkeitsgefühl, Depression, undefinierbare Ängste, auch Selbstverletzung, ein Hang zu Drogen und verstärkte Suizidgedanken sind durchaus oft ein Hinweis auf traumatische Erlebnisse.
Magersucht und Bulimie, oder auch starkes Übergewicht kann oft damit in Zusammenhang stehen.

Erkennbare oder diagnostizierte posttraumatische Störungen sollten dringendst mit einer psychologischen Therapie behandelt werden!

Nicht krankhafte Erscheinungsformen können durchaus trotzdem sehr belastend sein.
Hierbei kann die Hypnose gute Dienste leisten.

nur wenn ein gutes Vertrauensverhältnis besteht, ist eine erfolgreiche Hilfe möglich!


Vorgespräch:

In einem Vorgespräch wird schon erfragt wie die Auswirkungen sind, also wobei deutliche Beeinträchtigungen bemerkt werden.
Auch alle wesentlichen Erinnerungen und Verdachtsmomente sind wichtig.

Schon bei dem Gespräch wird mit äußerster Vorsicht und sehr behutsam vorgegangen.
Es werden mögliche Ziele erörtert und mögliche Wege dazu besprochen.

In diesem Gespräch erkennt der Betroffene auch, ob er genügend Vertrauen aufbauen kann um weiter mit der Hypnose – und mir – zusammen zu arbeiten.

Allein dieses Gespräch benötigt schon ein starkes Vertrauen, wenn es weiter geführt wird, wird sich dieses noch deutlich vertiefen.


Hilfe mit Hypnose:

Es ist in jedem Falle wichtig, die Ereignisse zu entkoppeln, als Erfahrung zu bearbeiten, um dann ohne Angst und Panik als Teil des Lebens einzuordnen.
Erst dann ist eine Verbesserung der Gesamtsituation möglich.

In den meisten Fällen muss ziemlich tief gegangen werden um die Ursachen zu finden, auch das Begleiten und Betreuen ist dabei über einen längeren Zeitrum notwendig.

Manchmal genügen aber schon ganz einfache Entspannungshypnosen, in Verbindung mit der Selbsthypnose.
Eine regelmäßige Selbsthypnose stärkt die Nerven und das allgemeine Wohlbefinden, in weiterem Verlauf auch das Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Suchbegriffe  dieser Seite:

Trauma, Traumata, Traumatische Erlebnisse, Traumatische Belastungsdstörung, Retraumatisierung

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